Persien damals, heute und seine Geheimnisse ( 18 Tage durchs ganze Land )

Iran, kann man heutzutage durchwegs beim Namen nennen weil das Land nach europäischen Maßstäben gesellschaftsfähig geworden ist. Es hat sich sozusagen herausgeputzt. Eine Reise nach Iran ist kein Himmelfahrtskommando sondern eine wohldurchdachte Studienexpertise der sich inzwischen hunderttausende reiselustige und neugierige mit Genuss hingeben.

Was ich ihnen aber zeigen will sind die verstecke des Landes, jene wunder die ihnen den Atem stocken lassen, die Geheimnisse die noch nicht entdeckt sind aber die Zeit dafür gekommen ist. Ich möchte ihnen nicht die Mauern der antike sondern das Leben zeigen, wie es wirklich ist und was vom alten Persien herübergebracht worden ist, ins 21. Jahrhundert. Ich lasse sie spüren dass die Bazare der Seidenstraße belebt sind. Ich möchte dass sie den Duft jenes Winds riechen der alles Fernöstliche zwischen dem persischen Golf und dem kaspischen Meer in sich trägt. Ich führe sie auf die Karawanenstraßen der Wüste und lasse sie die Fußabdrücke betasten die Millionen Kamele hinterlassen haben. Und am Ende, wenn sie genügend Gelassenheit gelernt haben, lasse ich sie hören wie noch immer das Philosophen Geflüster die alten Gewölbe und Gassen Shiraz’s verzaubert, jener Stadt in der die Poesie seit Jahrtausenden die Gemüter belebt. 

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Teheran 
Teheran gehörte zu den Reichen der Buyiden und Seldschuken, denen der Ort Ray zeitweilig als Residenz diente. Im 13. Jh. wurde der Ort mit seinem bedeutenden Markt unter anderem vom Philosophen Yaqut beschrieben, bevor 1220 Ray von den Mongolen erobert wurde und seine Bewohner in der unterirdischen Siedlung Schutz suchten. Die damals erfolge Zerstörung hatte zur Folge, dass Teheran sich allmählich zu einer Stadt entwickeln konnte, die 1340 vom Historiker Mustaufi als klein, aber wichtig beschrieben wurde.
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Der Totschāl erhebt sich unmittelbar nördlich der Hauptstadt Teheran. Seit 1977 verbindet eine 12 km lange Gondelbahn die Stadt mit dem oberen Teil des Berges, der als Wintersportgebiet bekannt ist. In 3545 m Höhe befindet sich ein Hotel. Auf dem Gipfel steht ein Aluminiumiglu als Wetterschutz. Der Berg liegt im zentralen Elburs-Gebirge, westlich des Damavand, des höchsten Gipfels des Landes. Durch die lange Gondelfahrt hat man den schönsten Ausblick auf die Stadt und kann den Gipfelblick ins zentrale Alborz genießen. Wenn Sie Lust haben können Sie sich mit einer kleinen Wanderung auf Ihre Iranreise einstimmen. 
Das Cinema Museum 
Die Einrichtung des Kino Museum war die Erfüllung eines Traums. Eine Leistung, die Befürworter der iranischen Kultur mit dem Versprechen, dass die Bemühungen der Gründer und Enthusiasten dieser künstlerischen Industrie erfreut und als Leitstern für zukünftigen Generationen erfasst und gesichert wird. Es soll eine Quelle von Stolz und Ehre für jene sein, die Reflexion ihres Lebenswerk auf der Leinwand verfolgt haben. Durch die Weitsicht und Inspiration von den Organisatoren der Culture Development Company wurde das Kino Museum im September 1994 mit dem Ziel ins Leben gerufen moderne Kultur zu sammeln und zu schützen. Die Museumsrequisiten und Aufzeichnung und sorgen für die richtige  Darstellung des iranischen Film Erbe.  Gerne führen wir Sie nachher in das traditionelle Kaffeehaus Naderi, dem Künstlertreff der Stadt.  
Optionell: Milad Tower  Aufpreis*
Das luxuriöse Abendessen am Milad Tower, des sechst höchsten TV Turmes der Welt mit einer Höhe von 435m. Der Turm wiegt ungefähr 150.000 Tonnen, der größte Durchmesser des Turmkorbes ist auf der Höhe von 280m. 
Der Milad Komplex besteht aus dem Konvention Zentrum, Milad Turm, einem Hotel und dem internationalen Business Center. Das Drehrestaurant des Milad-Turmes in Teheran ist das größte Drehrestaurant in der Welt,  und dreht sich jede Stunde einmal um die eigene Achse. 
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Überraschungen gibt es noch früh genug aber in Teheran will ich nichts dem Zufall überlassen. Wir haben Sie im brandneuen und modernsten Hotel Teherans für die beiden Nächte einquartiert. Dem Espinas Palast, ein 5* Haus das keine Wünsche offen lässt und besonders für all jene bestens geeignet ist, die Ihre Reise gern gelassen angehen und nach einem anstrengendem Flug sich verwöhnen lassen möchten. 
Kashan
Kāschān ist eine Stadt der Provinz Isfahan im zentralen Hochland von Iran. Sie liegt etwa 200 km südlich von Teheran und besitzt eine bedeutende Textilindustrie. Kaschan liegt am Nordrand des Kuhrud-Gebirges am Rande der zentraliranischen Wüste. Kaschan gehört zu den Zentren der iranischen Rosenwasserproduktion. Die von wasserreichen Quellen gespeisten Dörfer etwas außerhalb werden dafür stark landwirtschaftlich genutzt.

Der Kaschanteppich: die Kaschanteppiche, eine klassische Art von Perserteppichen benannt, die im 16. Jahrhundert unter den Safawiden weithin berühmt waren, gehen vermutlich auf die Seldschuken zurück. Heute ist Kaschan ein bedeutendes Zentrum der iranischen Textilindustrie, die meisten der mechanischen Teppichwebstühle stehen in Kaschan. Tabatabai Haus:  Das „Tabatabaiha Haus“ in der Nähe der „Sultan Amir Ahmad Alawi Straße“ ist eines der schönsten und spektakulärsten Monumente in Kashan. Dieses Haus in Kashan das eine alte Kunst und ein Architektur-Kunstwerk von einem berühmten Teppichhändler ist, wurde in 1250 gebaut. Tabatabai ist ein angenehmes Haus mit Dekorationen, Zimmertüren und schöne Säulen. Dieses Haus hat die Fläche von 4700 Quadratmetern mit 40 Zimmern, 4 Gärten und 4 Källern und 2 Lamellen.

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Ghom
Ghom liegt am gleichnamigen Fluss Ghom, 132 km südlich von Teheran an der alten Route und neuen Autobahn nach Isfahan, 978 m über dem Meeresspiegel.
Siedlungen in der Region sind bereits aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. belegt. Die persische Stadt Ghom bestand bereits in sassanidischer Zeit; mittelpersische Dokumente überliefern den Namen Gomān in der Regierungszeit des iranischen Großkönigs Schapur I. (240–270 n. Chr.). Archäologische Zeugnisse urbaner Kultur liegen auch aus dem Partherreich vor. 
Im 10. Jahrhundert stieg die 713 von Arabern aus Kufa wiederbesiedelte Stadt zu einem der wichtigsten Zentren schiitischer Gelehrsamkeit auf. Im Jahre 817 verstarb hier Fatima al-Masuma, die Schwester des achten Imams, und wurde in einem prachtvollen Schrein bestattet.
In der schiitischen Tradition werden der „heiligen Fātima“ verschiedene Attribute wie die Sündlose, die Unberührte und auch Wunder zugesprochen, die sie vollbracht haben soll. Ihre Grabstätte wurde ab dem Jahre 869/70 im Laufe der Jahrhunderte in ein prächtiges Heiligtum umgewandelt. Die goldene Kuppel ihres gewaltigen Mausoleums ist heute das Wahrzeichen von Qom.
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Die Übernachtung im Ameri Hotel 5* in Kashan ist das Highlight. Nur ganz wenig Reisende nehmen sich die Zeit und bleiben in Kashan. Dieses traditionell erhaltene 500 Jahre alte Haus des Bürgermeisters von Kashan, heute wieder in der Hand der Familie Ameri, ist ein Juwel unter den traditionellen persischen Hotels. Verlieren Sie sich in den dutzenden Gärten und Gängen und spüren Sie am eigenen Leib wie es sich damals, am persischen Hofe, lebte. Es ist mein ganz persönlicher Geheimtipp.     
4 Tag Rig-e Jen Wüste
Am Morgen, nach einem reichhaltigen Frühstück im paradiesischen Pavillon des Ameri Haus werden Sie von unseren Wüsten guides empfangen um in Richtung Rig-e Jen Wüste zu fahren. Es ist der Beginn einer echten Abenteuerfahrt in die Wüste die Sie am späten Nachmittag erreichen. Es bleibt genügend Zeit um ihrer Leidenschaft nachzugehen während die Experten das Camp errichten. Sie schlafen im Zelt.  
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Es ist wie ein Geborenwerden, im ersten Sonnenlicht aufzuwachen und den Morgen zu beobachten. Zu sehen, wie die Vögel erwachen, zu sehen, wie der Tau auf den Sträuchern wie kleine Weihnachtskugeln im jungen Sonnenlicht glänzt und das Blau des Himmels spiegelt. Zu sehen, wie der Wüstenboden im Sekundentakt seine Farben verändert, nachzusehen, welche Tiere ihre Spuren in der Nacht um das Lager hinterlassen haben, die Geräusche des Morgens zu hören und den neuen Tag mit einem Lachen im Gesicht zu begrüßen.
Heute, fahren Sie in das Herz der Rig-e Jen Wüste, was eine echte Herausforderung ist. Die Allrad Fahrzeuge gepackt mit allem was wichtig ist  erfahren Sie das Gefühl eine Wüste zu entdecken wovon Leute lange Zeit glaubten man könne sie nicht durchqueren. "Rig-Jen" ist ein Bereich mit verschiedenen Arten von Dünen die meist in Bewegung sind auf einer riesigen Schlammebene der Zentralwüste. Sie kochen und errichten das Lager im Team. Sie schlafen im Zelt. 
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6 Tag in Kur-e Gaz
Es ist nicht das sichtbare Zeichen, womit sich die Geburt des neuen Tages ankündigt. Vielmehr sind es die ersten zaghaften Laute des Lichts, die als Vorboten des noch unsichtbaren Morgens, wie ein kaum wahrnehmbares Flirren elektrisierter Luftteilchen, den Morgendämmer verkünden. Dann allerdings zieht die Morgenröte ungewöhnlich prächtig herauf. Als wollte sie wie ein echter Jäger in aller Eile Auroras Herz erstürmen. In geducktem Laufschritt, wie ein Schneeleopard, zieht sie ein perlmuttweißes Licht hinter sich her, das sich wie Seidengarn über die Kämme der Dünen legt, noch bevor die Sonne den Rand der Erde erreicht. Dann eilt die Königin des Lichts in juwelenblinkendem Weiß majestätisch hinter ihren Boten her und eine blendend weiße Schleppe ihres Gewandes fließt in aller Eile über die Hügel, um die letzten Schatten der Nacht zu schmelzen. Erleben Sie mit mir diesen besonderen Morgen – nur hier.
Wir werden die Wüstentour fortsetzen und fahren mit 4x4 Autos Richtung Naturschutzgebiet von Kalaleh. Es ist auch bekannt als Kur-e Gaz welches im Norden von Arousan liegt. Das Gebiet eignet sich gut für die Jagd mit dem Fotoapparat wegen seiner wilden Tiere. 
Die letzte Nacht in der Wüste im Guesthouse, Sie werden es bedauern. Lange noch, nach dem Schlafengehen lauschen Sie in die Nacht hinaus und glauben die fernen Karawanen der Seidenstraße zu hören. Der dumpfe Klang der samtenen Kamelfuesse in den Ohren ist die beste Schlafmedizin.   
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Yazd
Yazd wurde an einer Oase gegründet und liegt zwischen den Wüsten der Dascht-e Kavir und der Dascht-e Lut. Die Stadt besteht seit dem dritten Jahrtausend vor Christus und war das Zentrum des zoroastrischen Glaubens im Iran. Hier findet man heute noch viele Feuertempel. Bei ihrer Gründung soll die Stadt an einem heute trocken gefallenen großen Binnensee gelegen haben. Für die Wasserversorgung werden bis heute teilweise schon in der Antike angelegte Wasserkanäle und -röhren (Qanat) eingesetzt.  Ein Dakhma, auch als "Rad Ghar" in Hindi bekannt und "Tower of Silence" in Englisch, ist eine kreisförmige, erhabene Struktur von Zoroastrier für die Exposition der Toten deren Körpers zur Reinigung durch Vögel verwendet wurde.
Nach dem Untergang des Sassanidenreiches und der Eroberung Persiens durch die muslimischen Araber im 7. Jahrhundert wurde die Stadt im Mittelalter unter anderem von der Lokaldynastie der Kakuyiden und anschließend den Atabegs von Yazd beherrscht, bevor sie von den Mongolen erobert, aber nicht zerstört wurde.
Sie fasziniert die Touristen durch die prächtigen Feuertempeln der Zoroastrier und schönen, heiligen Wahlfahrtsorten. Hier besuchen wir den bedeutenden  Feuertempel der Zoroastrier, dessen offene Flamme seit mehr als 100 Jahren ununterbrochen am Brennen gehalten wird, dann folgen wir im Laufe unserer Besichtigungstour dem Amir Chakhmaq-Komplex und der ” Türme der Stille” , (auch Dakhmeh genannt). Vom Minarett dieses Komplexes aus sehen Sie schöne Ausblicke von dieser faszinierenden Lehmziegelstadt. Lassen Sie sich von dem Dowlat Abad-Garten mit seiner Anordnung der bekannten ”Windtürme” (auch Badgirs genannt) und die bedeutende Jameh-Moschee verzaubern.
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wie kann es anders sein, Sie nächtigen in einem wahren Schmuckkästchen Irans. Das Hotel Malek o Tojjar ist ein Museum Hotel. Haj Ali Askarshirazi war einer der reichsten Kaufleute der Provinz Yazd und die damalige Residenz wurde originalgetreu 1997 renoviert. Das Hotel ist bekannt als das weltweit erste Lehmziegel Hotel und wurde mit 23 Zimmer ausgebaut. Seine einzigartige Charakteristik macht es zu einer Residenz für all jene die Komfort und Frieden suchen. Der zentrale persische Garten wird als traditionelles Restaurant benutzt wo nationale und internationale Gerichte serviert werden oder einfach eine gemütliche Teezeit verbracht wird. Ein weiteres nächtliches Erlebnis nur diesmal nicht mehr unterm Sternenzelt sondern den goldenen Deckenfresken eines persischen Zeitalters.   
                                                                       
Meymand der Höhlenort
Das Dorf wurde im Jahr 2005 zur siebten historisch-natürlichen Kulturlandschaft der Welt ernannt und  bekam den Mercury-Preis.  Ein Preis der von der griechischen Regierung in Zusammenarbeit mit der UNESCO und ICOMOS, dem Rat für Schutz und Bewahrung von Denkmälern und historischem Kulturerbe, Stätten mit einzigartigen kulturellen, natürlichen sowie historischen Besonderheiten gewidmet wird.
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Meimand auf einer Höhe von 2240 m über dem Meeresspiegel. Die Ortschaft gilt als eine der ältesten Wohngemeinden der Menschheit weltweit, die vor Zwölftausend Jahren entstand und heutzutage immer noch bewohnt ist. Nach Angaben von Forschern entstand das Kerngebiet von Meimand in der Zeit, in der die Iraner noch Mithraismen waren. Sie bildeten aus den dunklen Höhlen Gebetsstätten und legten ihre Toten in die Klüfte, die sie selbst gegraben hatten. Aus diesem Grund wurden in dieser Ortschaft mehrere Gebetsstätten und Grabmäler errichtet. Die Menschen bauten ihre Häuser damals im Berginneren. Die Zehntausend Jahre alten Reliefs sowie die 6000-jährigen alten Keramiken sind Beweise für die lange Geschichte von Meimand. In der Umgebung des Dorfes fließen sowohl einige saisonale Flüsse wie auch unterirdisches Wasser und Quellen, die auch die Landwirtschaft dieser Region stark beeinflussen. Wirtschaftlich stützt sich die Gemeinde auf Landwirtschaft, Viehzucht und die Teppichknüpfkunst, wobei das Knüpfen von Teppichen eine sehr große Rolle spielt. Unter anderem gehören die Knüpferzeugnisse von Meimand zu den besten Teppichen Irans und sind auch weltweit sehr bekannt. 
Die vielen Heilkräuter, die dort wachsen, verströmen insbesondere im Frühling einen sehr starken Duft in der Ortschaft; dazu gehören Heilpflanzen wie: Baumwollkapseln, Ysop, Salbei, Schafgarbe, Hahnenfuß, Thymian, Kümmel, Manna, Malve, Fenchel, Minze, Lakritze und Besenkraut. Sie schaffen aus den Weiden dieser Gegend eine Einkommensquelle für die Dorfbewohner. Aber auch die Bewohner selbst benutzen diese Kräuter als Heilpflanzen und für ihre speziellen traditionellen Gerichte. In Meimand kann man viele betagte Bürger sehen, die trotz ihres hohen Alters immer noch gesund und munter sind.
Architektonisch besteht das Dorf aus einer Sammlung von „Dast Kand“, womit man selbst gegrabene Häuser bezeichnet, einer Moschee und einem Gebets- und Veranstaltungsraum, einem Bad und einer Schule, die alle durch Menschenhand aus den Bergen gegraben wurden. 
Für die Besucher dieser Gemeinde gibt es ein Gästehaus mit sechs Zimmern, die ebenfalls höhlenförmig in die Felsen gebaut wurden. In den Zimmern ist alles für ein ländliches Leben verfügbar. Auch wurde ein Haus von Meimand in ein traditionelles Restaurant und Herberge umgebaut. Geniessen Sie die sehr einfache aber originelle Unterkunft im traditionellen Lebensstil. 
                                                
Mahan
Mahan ist für das Grab von Shah Ne'emat Ollah Vali-e, der große Sufi-Führer, sowie ganz besonders dem   Schahzadeh Garten bekannt. Der Garten wurde ursprünglich für Mohammad Hasan Khan Qajar Sardari Iravani ca.1850 erbaut und ca.1870 durch Abdolhamid Mirza Naserodollehand in den elf Jahren seiner Statthalterschaft in der Qajar Dynastie erweitert. Der 5,5 ha große Garten wurde um 1850 unter dem Kadscharenprinzen Mohammad Hasan Khan Katschar Sardari Iravani angelegt und später ca. 1873 unter Abdul Hamid Mirza erweitert und nach dessen Tod vom Statthalter Kermans in den 1890er Jahren fertiggestellt. Der Schlosspavillon im Zentrum des Gartens diente als Sommerresidenz des Prinzen. 1991 wurde das Anwesen aus Anlass einer Gedenkfeier zu Ehren von Khaju Kermani vollständig renoviert. 
Viele Geschichten und Sagen haben Sie schon gehört, über verborgene Schätze in Höhlen, in Wäldern oder Bergen. Wie oft träumten Sie von der Entdeckung einer Truhe gefüllt mit Edelsteinen. Nun stehen Sie inmitten eines Prinzengartens indem alleine schon die Entscheidung in welche Richtung sich Ihr Blick wenden soll, beinahe unmöglich erscheint. Rubinrot, Smaragdgrün, Lapislazuli, Bernstein und so weiß und klar wie Bergkristall schillert es Ihnen entgegen. 
Heute werden Teile des Schlosses als Restaurant genutzt und wie kann es anders sein? Inmitten dieses Prinzengarten haben wir Ihre Unterkunft vorbereitet. Die Ausstattung ist sehr einfach aber der Ort rechtfertigt einige Nachteile.  5 shahzadeh garden
        
Kerman
Kerman hat eine lange Geschichte und war den Griechen unter dem Namen Karamani bekannt. Ptolemäus und Ammianus Marcellinus erwähnen das Land unter dem Namen Carmania. Womöglich wurde die Stadt von dem sassanidischen König Ardaschir I. im dritten Jahrhundert gegründet. Damals wurde die Stadt Ardashir-Choreh genannt. Die Araber nannten die Stadt Bardasir oder Bardaschir und die Perser kannten sie auch unter dem Namen Guwaschir. Kerman war traditionell ein Zentrum für die Produktion von Perserteppichen. Das bis dahin teuerste islamische Kunstwerk wurde auf einer Auktion bei Christie’s in London im Jahre 2010 ein vier Meter hoher Kerman-Teppich aus dem 17. Jahrhundert. Der Auktionspreis belief sich auf 5,5 Millionen Pfund. 
In der Nähe der Stadt liegen die wichtigen Ruinen der Stadt Dschiroft. In der Stadt selber lebt eine Minderheit von Zoroastriern.
Von 1048 bis 1188 war Kerman das Zentrum des Reiches der Kerman-Seldschuken, begründet von Sultan Qawurd. Sein Bruder Alp Arslan beherrschte das Reich der Großseldschuken von Persien bis Syrien, Qawurds Großcousin Sulaiman gründete das Sultanat der Rum-Seldschuken in Anatolien. Die Kerman-Seldschuken stürzten die (936–1048 herrschende) Seitenlinie der Buyiden von Kerman und verdrängten auch die Ghaznawiden aus der Region. Bald erstreckte sich ihr Reich über den Persischen Golf bzw. das Arabische Meer hinweg bis nach Oman auf der gegenüberliegenden Arabischen Halbinsel (bis etwa 1140). Danach übernahmen zunächst oghusische Militärführer in Kerman die Macht, ehe auch sie sich 1195 den Choresm-Schahs unterwerfen mussten.
Im Reisebericht Il Milione des Marco Polo vom Anfang des 14. Jahrhunderts wird Kerman als Kierman beschrieben.
Muhammad Ismail Khan erbaute für Wekil-al-Maelk (Gouverneur Mitte des 19. Jahrhunderts in Kerman) eine Karawanserai, die Karawanserai-i-Wekil. Fein gekachelte Wände und eine über einen halben Kilometer lange Hauptgeschäftsstrasse (die längste Basarstrasse des persischen Raums) beeindrucken den Betrachter. Die das Bauwerk überragenden Kamine sind sog. Windtürme, im typischen Stil der persischen Wüstenregionen (Kerman, Yazd oder Isfahan). Sie besitzen offene Durchzüge mit mobilen Storen, welche nach dem Wind ausgerichtet werden können. Kühlende Luft wird zu den Räumen im Erdgeschoss geleitet, welche während der heissesten Monate im Jahr gerne als Zufluchts- sogar Wohnräume aufgesucht werden, denn die Temperaturen liegen schnell zwischen 20 und 30° tiefer als in den oberen Stockwerken. 
Eine besondere Sehenswürdigkeit stellen auch das Eingangsportal zur Theologischen Fakultät (Medresseh) und das Hammām des Ibrahim Khan dar. Die beiden Portale wurden Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut. Fayencen schmücken in besonders fröhlichen Farben: Pfauen, Wasservögel und Blumen herrschen vor, daneben Textbänder in persischer Schönschrift. Auch die Innenräume halten, was die Portale bereits andeuten. Im Hammām warten Wandmalereien auf. 
Einige Stunden koennen Sie der Besichtigung von Kerman widmen bevor Sie sich auf den langen Weg nach Minab machen muessen. Aufenthalt sehr einfach in der Herberge von Minab. 
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Eine der buntesten Sehenswürdigkeiten des Iran und zweifelsohne ein Höhepunkt Ihrer Reise ist der Besuch der Kleinstadt Minab, welche für ihre Dattelpalmen bekannt ist. Hier findet einer der malerischsten Märkte des Landes statt, wo Sie eine gute Chance haben die maskierten Minab-Frauen zu sehen, die die traditionelle Borkeh-Maske tragen, die lediglich die Augen freilässt. Der Weg weiter nach Bandar Abbas führt in südlicher Richtung zur Küste am Persischen Golf an der Erosionslandschaft bei Ziyara vorbei. Bandar Abbas streifen wir nur kurz denn heute noch möchten wir die Fähre zur Insel Gheshm erreichen. Unterkunft auf der Insel im Hotel Kimia 3* für 2 Nächte.  
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Hormoz
Die Straße von Hormus ist eine an der schmalsten Stelle 30 Seemeilen (55 Kilometer) breite Meerenge, die den Persischen Golf im Westen mit dem Golf von Oman, dem Arabischen Meer und dem Indischen Ozean im Osten verbindet. Namensgebend ist die Insel Hormus, die im nördlichen Teil der Meerenge liegt. Sie liegt zwischen Iran und der omanischen Exklave Musandam. Seit der Antike ist die Straße von Hormus eine wichtige Schifffahrtsstraße. Durch sie verläuft der gesamte Schiffsverkehr von und zu den Ölhäfen Kuwaits, Katars, Bahrains, des Irak, der Vereinigten Arabischen Emirate und des Iran, dazu der größte Teil des saudi-arabischen Verkehrs. Da eine Sperre der Straße die Lieferungen von bedeutenden Teilen der Erdölgebiete im Nahen Osten blockieren würde, ist sie von weltweiter strategischer Bedeutung (ca. ein Viertel der globalen Ölversorgung).
Bis zum 16. Jahrhundert war die Straße von Hormus der wichtigste Wasserweg auf dem Handelsweg von Europa nach Indien. Auch mit dem Kaiserreich China bestanden Handelskontakte. Die Straße von Hormus und die westlich gelegenen Gebiete waren ein Ziel der Schatzflotte des chinesischen Admirals Zheng He Anfang des 15. Jahrhunderts. Durch die Reisen Vasco da Gamas wurde das Handelsmonopol der Araber gebrochen, denn der Seeweg um das Kap der Guten Hoffnung wurde bis zur Eröffnung des Sueskanals der Hauptschifffahrtsweg. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts wurde vom damaligen Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland und nachfolgend von Großbritannien eine enge Beziehung zu den Scheichtümern an der Golfküste, insbesondere zum Sultan von Oman gepflegt, da dieser den Zugang zur Straße von Hormus kontrolliert, welche eine sehr große Bedeutung für die britischen Handelsrouten nach Indien hatte.
Und genau an diesem Ort wäre doch die gute Gelegenheit mit einen Drink auf alles Gute in der Welt anzustoßen, nicht war?  Einem Sundowner auf Hormoz Island! Ob Sie es glauben oder nicht aber selbst Ihren Enkeln werden Sie davon noch erzählen. 
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In der Antike war die Insel unter dem Namen Alexandria bekannt. Aufgrund ihrer strategisch wichtigen Lage kämpften später viele Reiche um die Kontrolle über Qeschm, wie zum Beispiel das Reich Elam, die Umayyaden, Abbasiden, Briten und Portugiesen. Der englische Entdecker William Baffin wurde 1622 auf Qeschm in einem Kampf gegen die portugiesischen Streitkräfte tödlich verletzt.
Harawälder sind Mangrovenwälder im Süden des Iran vor allem in der Nähe von und auf der Insel Qeschm im Persischen Golf. Der von der Spezies Avicennia marina (mit der lokalen Bezeichnung Hara oder Harra ‎) dominierte Wald bildet ein wichtiges ökologisches System, das als Biosphärenreservat dient und als solches unter Naturschutz steht. Die kommerzielle Nutzung der Hara-Wälder reduziert sich auf das Fischen von Schrimps, auf Touristenbootsfahrten und das geringfügige Abholzen zum Zwecke der Tierfütterung.
Qeshm Island ist eine der Attraktionen und Ökotourismus in der Provinz Hormozgan. Und es ist der einzige bekannte Geo-Park in Iran. Diese Insel zieht viele Touristen jährlich aufgrund seiner natürlichen und historischen Sehenswürdigkeiten an. Unter all den Hotspots können wir die Wasser des Hara Dschungel, Kharbas Hoehlen,  die Schildkroeten Küste, das Portugiesische Fort und die British Cemetery erwähnen. 
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Spät am Nachmittag haben wir den Nachtflug nach Isfahan.
   
Isfahan
Diese Stadt als ein Weltwunder zu bezeichnen, ist keine Übertreibung. Eine Stadt voller Pracht, von der man vermutet, dass Sie schon zu Zeiten Tahmourass und Keykavous gegründet wurde. Während der Regierungszeit der Safaviden wurde Isfahan zur Stadt der Gärten und Paläste  auserkoren. Als eines der bedeutendsten Handelzentern wurde Isfahan seinerzeit sogar als “die Hälfte der Welt” bezeichnet. Die Tour führt Sie zu dem weltberühmten Imam-Platz, auch Nagsh-e Jahan gennant, der nach dem Platz des himmlischen Friedens in Peking der zweitgrößte Platz der Welt ist. Architektonischen Juwelen wie die Sheikh Lotfollah- und die Imam-Moschee, die Paläste des Aliqapu und Chehel Sotoon  (40-Säulen) reihen sich hier aneinander und werden von einem der schönsten, alten orientalischen Bazare des Irans mit interessanten Handarbeiten und Möglichkeiten, nette Souvenirs zu kaufen, umsäumt. Jameh-Moschee ist ein historisches, islamisches Werk, das als wertvollstes Andenken ein Paar islamischer Jahrhunderte gilt. 
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Isfahan, die legendäre Stadt, die immer wieder seine Besucher verzaubert, ist die Perle der traditionellen islamischen Architektur. Diese Stadt ist durch die Arbeiten von zeitgenössischen Künstlern wiederbelebt. Isfahan ist stolz darauf und die faszinierenden historischen Garten Paläste bezeugen dies. 
Aber es wir haben noch mehr zu bieten. Wir gehen auf Spurensuche um den legendären Abū Alī al-Husain ibn Abdullāh ibn Sīnā zu finden. Bekannt unter dem Namen Ibn Sina, latinisiert Avicenna – war ein persischer Arzt, Physiker, Philosoph, Dichter, Jurist, Mathematiker, Astronom, Alchemist und Musiktheoretiker aus Chorasan in Zentralasien. Er zählt zu den berühmtesten Persönlichkeiten seiner Zeit und hat insbesondere die Geschichte und Entwicklung der Medizin maßgeblich geprägt. Der Bestseller Autor Noah Gordon hat das Thema aufgegriffen und den Weltbestseller ‚Medicus‘ geschrieben. Wir verfolgen die Reise des Medicus die über Straßburg und Augsburg in Isfahan endet. Ich bringen Sie in die Hinterhöfe und Gassen Isfahans, die verborgenen Orte weg vom Mainstream, dorthin wo die blicke noch Scheu sind und man ungern Antworten gibt. Wir finden das originelle Isfahan und beginnen die Zeitreise hunderte Jahre zurück. 
Die Unterkunft in der Sie residieren spiegelt das Geschehen von damals. 
Das traditionelle Hotel Atigh 3* ist ein wahres Kleinod und ich hoffe sie verlieren sich in Ihrer Lektüre im Innenhof neben den Springbrunnen und Granatapfelbäumen.       
Varzaneh
Verschlossener, aber nicht weniger gastfreundlich ist das Land abseits seiner turbulenten Großstädte. In Varzaneh etwa, einem Dorf, das unweit von Isfahan am Rand einer Sandwüste liegt, kann man nicht nur durch die Dünen spazieren, sondern sich auch im Chapaker Guest House auf einen Chorescht, den persischen Eintopf, auf dem Boden niederlassen. Reza, der quirlige Besitzer, kann einem danach all die lokalen Sehenswürdigkeiten zeigen, vom historischen Wasserbrunnen, den bis heute ein Ochse antreibt, bis zur Weberei, wo Tücher nach einem traditionellen Muster entstehen. Übrigens nur hier in Varzaneh tragen die Frauen den Tschador weiss. Weswegen das möchte ich gerne auf dieser Reise mit Ihnen herausfinden.
Auf Touristen aus dem Westen ist man hier nur schlecht und recht eingestellt, aber dafür umso freundlicher und offener, wenn einmal welche auftauchen. 
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Shiraz
Die ehemalige Hauptstadt des alten Persiens und heutige Verwaltungshauptstadt der Provinz Fars ist berühmt für ihre großen Dichter, Rosen, Paradiesgärten und Nachtigallen. Noch heute fällt Shiraz der Titel “Kulturhauptstadt Persiens” zu. Shiraz ist die einzige Provinzhauptadt Irans, die seit 6000 Jahren von den verschiedenen, historischen Perioden der Geschichte reichliche Andenken bei sich bewahrt hat.
Die Zitadelle des Karim Khan (Arg-e Karim Khani) befindet sich im Nordosten der iranischen Stadt Schiraz. Dieser riesige Baukomplex wurde während der Zand-Dynastie von Karim Khan 1180 n.d.H. (1766/67 n.Chr.) als geschützte Wohnstätte für die Herrscherfamilie erbaut. Während der Herrschaftszeit der Zand-Dynastie wurde sie als Wohnstätte genutzt, und während der Kadscharen-Dynastie  als Gouverneurssitz. Dieses Bauwerk sieht aus wie eine mittelalterliche Festung. Nach dem Ende der Kadscharenherrschaft wurde die Zitadelle in ein Gefängnis umgewandelt, die Malereien wurden überputzt. Im Jahr 1971 wurde die Anlage der Iranischen Kulturerbe Organisation in Obhut gegeben. 
Nach dem Sieg der Islamischen Revolution in Iran (1979) kamen bei Restaurierungsarbeiten  die alten Malereien und Stuckarbeiten der Wände zum Vorschein. 
Karim Khane Zand bekannt auch als "Vakil ar-Ra'aya" zu deutsch  Statthalter oder Vertreter des Volkes, war Begründer der Zand-Dynastie und herrschte von 1750 bis 1779 in Iran. Er machte Schiraz zu seiner Hauptstadt und hat viele berühmte Denkmäler und Bauwerke hinterlassen, wie da sind die "Arg-e Karim Khani"- d.h. die Zitadelle des Karim Khan, der Vakil-Basar, die Vakil-Moschee, der Bagh-e Nasr mit dem Pars-Museum, das Vakil-Badehaus und viele andere Bauwerke, die immer wieder viele Reisende und Touristen anziehen.
Die Mausoleen zwei berühmter Dichter Sa`di und Hafiz (Hafezmausoleum & Saadimausoleum) , die noch heute Orte der lebendigen Ehrerbietung durch bereite Teile der Bevölkerung sind. Diese hinreißende Stadt in der Provinz Fars ist die Heimat bekannter Dichter wie Hafez und Sa'adi und es können historische Orte aus verschiedenen Epochen gefunden werden, die bis zu 6000 Jahre zurückreichen. Hafez ist einer der großartigsten Dichter, der jeden Menschen mit seiner Dichtkunst beeindruckt. Seine Gedichte schenken uns ein besonderes Gefühl und die Ruhe und der Frieden an seinem Grab sind absolut bemerkenswert. Sa’adi ist ein Dichter, Philosoph und Mystiker, der als der Vater des alternativen Tourismus bekannt ist. Vor rund sieben Jahrhunderten reiste er in verschiedene Städte und Länder. Danach sammelte er all seine Erlebnisse in Verse und Reim Prosa in zwei Büchern namens “Boustan” und “Golestan”. Diese zwei Bücher bieten Ihnen eine Menge Inspiration und Informationen. Wir werden eine Gelegenheit bekommen, diese großen Dichter an ihren Grabmälern zu ehren.  
Und auch Johann Wolfang von Goethe hat den Diwan des Hafez gelesen und wurde davon inspiriert. Er versetzte ihn in eine „schöpferische Hochstimmung“, die er später als „eine wiederholte Pubertät“ bezeichnete. Er verfasste in dem leichten und verspielten Ton des Hafis binnen kurzer Zeit zahlreiche Gedichte und die Dichtung des West-östlichen Divan. Die in den Frankfurter Wochen entstandenen Gedichte fanden vornehmlich im Buch Suleika Aufnahme. Lebensgenuß hat hier Goethe in Verse gebracht, und diese sind so leicht, so glücklich, so hingehaucht, so ätherisch, dass man sich wundert, wie dergleichen in deutscher Sprache möglich war.
 
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Persepolis
Die altpersische Residenzstadt Persepolis war eine der Hauptstädte des antiken Perserreichs unter den Achaemeniden und wurde 520 v. Chr. von Darius I. im Süden des heutigen Iran in der Region Persis gegründet. Der Name „Persepolis“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Stadt der Perser“.  
Als man die frühere Residenz Pasargad um 50 km hierher verlegte, wurde am Fuße des Berges Kuh-e Mehr, eine 15 ha große Terrasse angelegt. Über 14 Gebäude sind auf der Plattform unter Darius I und seinen Nachfolgern, u.a. Xerxes, Artaxerxes I. und Artaxerxes II. errichtet worden. Weitere Paläste wurden unmittelbar am Fuß der Terrasse ausgegraben. Die Palaststadt wurde 330 v. Chr. durch Alexander den Großen zerstört, aber ihre wiederaufgebauten Reste können auch heute noch besichtigt werden. Sie zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe und sind rund 60 km nordöstlich der Großstadt Schiraz auf der Hochebene von Marvdascht in der Provinz Fars zu besichtigen.
Die Stadt ist auf einem riesigen Areal, halb natürlich - halb aufgeschüttet gegründet, wo der König der Könige einen eindrucksvollen Palast, inspiriert von mesopotamischen Modellen, bauen ließ.  Die Wichtigkeit und Qualität  der monumentalen Ruine machen aus dem Ort einen einzigartigen archäologischen Platz.  Es scheint, dass Darius diesen  beeindruckenden  Komplex von Palästen nicht nur als Sitz der Regierung plante , sondern auch und vor allem als Schauplatz und Zentrum für spektakuläre Empfänge und Feste der achaemenidischen Könige.
Unser persönlicher Rat: 
Diese Iran Reise ist kein Massenprodukt. Sie wurde zusammen gestellt für Reisende die das besondere suchen. Die Unterkünfte und Hotels sind sozusagen handverlesen. Vom grandiosen Luxus bis hin zur einfachsten Herberge wo sie am Boden aus der gemeinsamen Schüssel essen. Ich selbst finde nur so können Sie ein Land von innen heraus kennen lernen und nehmen die echten Eindrücke mit heim. An den Erinnerungen so einer Reise zehren Sie ein Leben lang und erfreuen sich den Bildern im Kopf die sich dauerhaft eingenistet haben.    

 

Service 

• Einladungsschreiben für das Iran Visum
• Übernachtung in 3* bis 5* Hotel mit Frühstück  -
3 x Übernachtung im einfachen Guesthouse(dusche +WC nicht im zimmer) Privatzimmer
• Deutsch sprechender Reiseleiter für die gesamte Reise
•  Inlandflüge von Geshm nach Isfahan mit Aseman Air
• Fahrzeug mit Fahrer für die gesamte Dauer der Gruppengrösse angepasst
• Flughafentransfer 1X in, 1X out
• Frühes check-in
 
Anmerkungen:
¬ Die Preise sind pro Person in Doppelzimmer in Euro.
¬ Preisanpassungen wegen Euro Schwankungen sind bis sechs Monate vor Anreisetermin auch nach der Buchung bis zu einem Wert von +/- 10% vom Gesamtpreis möglich.
¬ Die Preise sind für 2017 verfügbar bei Bestätigung spätestens bis 30 Tage nach Angebotslegung 
¬ Die unten stehenden Preise sind nicht gültig für den Zeitraum 19.03. – 04.04.2017 ( wegen persischer Neujahrsferien müssen Verfügbarkeit und Preis separat angefragt werden)
¬ F=Frühstück, VP=Vollpension, HP=Halbpension, T=traditionelle Unterkunft, K=Karawanserei, C=Wüstencamp
¬ Keine Zimmer sind reserviert
¬ Allergiker wird geraten Medikamente selbst ausreichend mitzuführen
¬ Aufgrund extrem hoher Auslastungen und in der Hochsaison können Hotels innerhalb der gebuchten Kategorie noch bis 6 Wochen vor Anreise getauscht werden.  
Die Fahrzeuggröße wird auf die Anzahl der Reisegäste abgestimmt , bis 6pax Van(11seat) / bis 13pax minibus(19seat) / bis 19pax mittelbus(30seat) /  ab 20pax coach(40seat) 

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